Kampf gegen Umsatzschwund

Der lockdown hat die gesamte Wirtschaft sehr unterschiedlich getroffen, manche zuerst überhaupt nicht, andere
haben einen fast kompletten Umsatzeinbruch erlebt, der auch noch über zwei Monate angehalten hat. Bei manchen
geht das Geschäft jetzt wieder langsam aufwärts.

Alles hängt zusammen und die, die es bis jetzt weniger erwischt hat, werden auch etwas abbekommen. Selbst Online-
Geschäfte, die in der lockdown-Zeit profitiert haben und Umsatzzuwächse erlebt haben, werden in der nächsten Zeit
tangiert werden, wenn die stationären Geschäfte wieder geöffnet haben und ihren Teil vom Umsatz zurückerobern.

Es wird für fast alle einen Einbruch geben und es ist höchste Zeit, sich darauf vorzubereiten. Das Problem ist ein ganz einfaches:
Umsatz fehlt. Es ist auch egal, ob man Handwerk und Dienstleistung anbietet, ob man im Handel ist oder in der Fertigung,
Geschäft muss her. Aber wie?

In ihrem angestammten Markt bekommen Sie trotz aller Bemühungen nicht mehr Umsatz zusammen, weil alle Wettbewerber das
Gleiche erleben und auch strampeln wie die Verrückten. Man bekriegt sich über Preise und Aktionen und das drückt dann
neben dem gesunkenen Umsatz auch noch auf den Ertrag. Weniger Umsatz und geringere Margen – das ist gemein.

Besser dran sind die, denen etwas einfällt, mit dem sie zumindest einen Teil ausgleichen können. Aber wie macht man das?

Zugegeben – es ist schwierig. Der Unternehmer tut sich oftmals schwer, auf neue Ideen zu kommen. Man bewegt sich immer im gleichen
Gedankengebäude.

Aber überlegen sie mal. Haben Sie in den letzten Jahren nicht mal mit Gedanken gespielt, ihr Kerngeschäft um etwas zu erweitern
und nur davon abgesehen, weil sie sowieso schon genug zu tun hatten? Jetzt wäre die richtige Zeit.

Hier kommen z.B. wir Adlaten ins Spiel. Jemand von draussen hat einen unverstellten Blick auf ihr Unternehmen. Da fällt einem
leichter etwas ein.

Oder Sie denken mal über Kooperationen nach. Gut gemachte Kooperationen helfen Kosten senken
und neue Umsatzpotentiale zu erschliessen.

Zu wenig Umsatz, Verluste

 Die Probleme in den hart getroffenen Bereichen sind alle die gleichen: 
Wochenlang war alles komplett oder fast komplett dicht
jetzt krebst man mit 40-50% des früheren Umsatzes rum
Auf die großen Verluste der ersten Monate kommen jetzt jeden Tag kleinere drauf und zwar vorhersehbar ziemlich lange. 
 
Habe von einem Gastronomen gelesen, der seinen Laden daher einfach geschlossen lässt. Weiss auch nicht, ob das die Lösung ist. 
 
Allerdings gäbe es in manchen Fällen vielleicht einen Ausweg. 
 
Man hat die Kunden, man hat die Räume, man hat das Personal. Könnte einem nichts einfallen, was einem einen zusätzlichen Umsatz beschert? Umsatz, an dem auch was hängenbleibt? Das kann ja auch etwas sein, was etwas außerhalb der ursprünglichen Geschäftsidee liegt.
 
Dazu braucht man Phantasie, aber es gibt Beispiele, wo Leute sich zusätzliche Ertragsbringer verschafft haben. 
 
zusätzlicher Umsatzträger
 
Nehmen wir mal die Buchhandlung, die nebenher in den Weinhandel eingestiegen ist. Es funktioniert. Die Margen sind wesentlich besser als im angestammten Geschäft, dem Handel mit Büchern. Der leidet sowieso seit Jahren an Schwindsucht. Vielleicht gibt oder gab es zwischendrin mal ein kleine Aufhellung, aber es geht eher abwärts als aufwärts. 
 
Und da haben sich manche gesagt, was soll ich zuschauen, wie es bergab geht. Ich habe Kunden, die zu mir in den Laden kommen, ich habe den Platz, ich habe das Personal. Also auf zu neuen Ufern und zwar zusätzlich. 
 
Oder nehmen wir das Textilunternehmen mit Filialen, der kürzlich angefangen hat, Schutzmasken zu produzieren. 
 
Manche würden einwenden, sie seien doch stark auf ihr angestammtes Geschäft fokussiert, man könne doch nicht so schnell etwas neues anschieben. Das mag manchmal so sein.
 

Ganz sicher ist aber, dass man nichts erreicht, wenn man nichts versucht.

Wen man nichts verändert, dann ändert sich auch nichts!

digitale Transformation - klingt abgehoben, ist es aber eigentlich gar nicht

Alles aus der Sicht des Kunden sehen und – falls sinnvoll – alte Prozesse, Kommunikationswege und Produkte ersetzen, optimieren, digitalisieren. Dann weiter in die Tiefe gehen, wirklich erweitern und am Ende über wirklich neue Wege und Dinge nachdenken, digitale Transformation eben.

du musst dir was einfallen lassen...

ist gar nicht so einfach. Dazu braucht es Phantasie und Kreativität sowie einen unverstellten Blick von aussen

Ergebnis verbessern – klar, aber wie?

Gewinne…

Die Gewinne sprudeln leider bei der Mehrheit der kleinen und mittleren Unternehmen nicht so, wie man das gerne hätte. Also muss man was unternehmen.

disruptiv - Querdenker

Das Modewort ist „disruptiv“ – bedeutet, alles über den Haufen zu werfen. Ist gar nicht so neu. 

Aber „querdenken“ oder wie auch immer die Bezeichnung ist, ist vollkommen richtig. Bloß nicht immer im selben Schema weiterbewegen. 

Digitales Marketing

Ist euer Marketing im Online-Zeitalter angekommen, habt ihr digitales Marketing oder nicht? Webseiten, Online-Werbung, Suchmaschinenoptimierung? Dabei kann man viel falsch machen – eine Top-Fehlerursache sind falsche keywords.

...zusätzliche Vertriebswege?

Ihr braucht zusätzliche Vertriebswege, nicht nur alternative. Die meisten kleinen Unternehmen haben im Vertrieb ihr größtes Problem. Technisch sind sie fit, ihr Metier beherrschen sie.

– habt ihr eine vernünftige und klare Struktur in eurem Vertrieb?

– man kann über alternative und/oder zusätzliche Vertriebswege nachdenken, fast immer gibt es sie

– Wichtige Frage: Verliere ich auch Kunden? Wenn ja – weiß ich, warum? Nur wenn ich diese Frage mit „ja“ beantworten kann, bin ich in der Lage, gegenzusteuern

– automatisieren, digitalisieren

Beratung – speziell für kleine Unternehmen

Ausführliches Gratis-Erstgespräch, vernünftige Preise, kein Blabla. KMU Beratung.

Auf keinen Fall bürokratische Langzeitprojekte, sondern schnelle Diagnose und Ergebnisse. Und – immer da anfangen, wo es am meisten bringt. Man kann ganz sicher nicht alles auf einmal machen, aber man sollte von vornherein alles im Blick behalten.

Habe das Geschäft bei einer großen klassischen US-amerikanischen Consulting Firma gelernt – Strategie, Kosten, Prozess-Optimierung, Organisation, Ergebnisverbesserung.

Aber ich habe auch Ahnung von IT, weil ich viele Jahre eine kleine IT-Firma gehabt habe – Hardware, betriebswirtschaftliche Software, CAD, App-Programmierung, Anwendungsentwicklung. Kann Webseiten und Shops machen.

Ich weiss, wie schwierige Zeiten und Situationen aussehen und wie man sie übersteht. Weiß, was Sanierung ist und kenne mich mit Gründungen in Deutschland und der Schweiz aus.

Die Kunst, etwas "bleiben zu lassen"

Denkt mal darüber nach, was ihr in den letzten 10 Jahren gemacht habt, was gar nichts gebracht hat. Nichts? Toll, aber dann habt ihr auch nichts neues probiert. Es ist gut, was neues macht, aber von 10 Sachen schlagen so im Schnitt zwei an. Also, hetzt euch nicht und probiert, von den acht nutzlosen Dingen drei schon im Vorfeld bleiben zu lassen. 

... keine Krawatten, kein Consulting-Blabla, keine Show, vernünftige Preise ​

Axel Ulrich

Phantasie, Kreativität

Ein wenig Werbung in eigener Sache – Firmenberatung braucht Phantasie – Bücher schreiben auch…

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