Corona - was machen Unternehmen?

  • das sicherste  ist: den Betrieb vorläufig schliessen
  • wenn das absolut nicht geht, für konsequente Abstände sorgen, Platz zwischen den Mitarbeitern schaffen, konsequent einhalten
  • alles per Videoconferencing, online oder sonstwie aus der Ferne machen
  • viele schicken alle, bei denen es geht ins homeoffice
  • diejenigen, die nur im Betrieb arbeiten können, werden in zwei Schichten aufgeteilt, die keinen Kontakt haben sollten
  • für Läden – auf kontaktlose Abholung und Lieferservice umsteigen
  • Restaurants steigen auf takeaway um
  • Läden bieten Möglichkeiten, seine Bestellung loszuwerden – grosses Schild im Schaufenster, online Bestellung, Briefkasten
  • habe schon online-Yogakurse gesehen
  • viele machen jetzt schnell ihre Onlineshops fertig, wenn man will, geht das auch fix
  • überlegen, womit man wenigstens noch etwas Umsatz machen kann, Erträge erwirtschaften aber immer auf Sicherheit für Mitarbeiter achten
  • ein Bauer verkauft seine Eier im facebook – Respekt!
  • schaut euch nach solchen Vertriebskanälen um 
  • ganz sicher ist nur eines: wer gar nichts versucht, wird auch gar nichts erreichen
  • manche Läden verkaufen Gutscheine für spätere Lieferung – coole Idee, bringt Geld in die Kasse

die wirtschaftliche Seite...

 

  • sich die Zahlen genau ansehen, falls ihr sie nicht im Kopf habt – wie lange reichen meine Reserven 
  • alles an öffentlicher Hilfe beantragen, was geht – es wird möglicherweise  Bearbeitungszeiten geben, daher alles sofort machen
  • mit Vermietern und Lieferanten über Erleichterungen und Minderungen reden – sofort. Die haben lieber etwas weniger als gar nichts.
  • mit Banken sprechen, besser sofort nach einem Kredit fragen, als dann, wenn einem das Wasser am Hals steht
  • mit den Kunden sprechen – ganz offen, jeder hat Verständnis
  • natürlich die Ausgaben checken, alles streichen, was nicht absolut notwendig ist, soweit es geht
  • die gesamte Wirtschaft wird eine üble Bauchlandung hinlegen
  • keiner weiss, wie lange es dauert. Wenn ich in sechs Wochen finanziell am Ende bin, würde ich nicht drauf bauen, dass es dann vorbei ist
  • Kündigungen – wohl das letzte Mittel??? Es gibt möglicherweise Situationen, in denen es nicht anders geht
  • wenn man zahlungsunfähig ist, dann ist das eben so. Kenne massenhaft Fälle, da haben Leute alles erdenkliche geliehene Geld reingesteckt und am Ende haben sie nur das Leiden verlängert. Ist hart, das zu sagen

Linksammlung zu Corona

Beispiele für betriebliche Massnahmen

Massnahmen Bund/Kantone

Verbände

Arbeitsrecht

Sonstiges

meine Meinung

Reisen

…ich frage mich schon lange, warum immer mehr geschäftlich geflogen und gefahren wird statt mehr videoconferencing zu betreiben. Einer der grössten Zeiträuber, das Meeting ist total hip.
Jetzt geht plötzlich vieles anders und daher ist klar: es wird gereist, weil das Spass macht und nicht, weil es unbedingt notwendig ist. Die Pferde wollen raus aus dem Stall, verstehe ich ja auch.
Aber wenn sie drin bleiben, machen sie draussen deutlich weniger Dreck und Zeit spart es auch noch

Schutzmassnahmen in Läden

ich finde, in Supermärkten, Bäckereien wird immer noch relativ unbekümmert gearbeitet, jeder gibt seine PIN mit den blossen Fingern ein.  Da könnte man die Sicherheit deutlich erhöhen. Kassierer und Kassiererinnen sitzen ungeschützt auf dem Präsentierteller

Ich finde, die Unternehmer könnten da mit wenig Aufwand deutlich mehr tun

Wen man nichts verändert, dann ändert sich auch nichts!

digitale Transformation - klingt abgehoben, ist es aber eigentlich gar nicht

Alles aus der Sicht des Kunden sehen und – falls sinnvoll – alte Prozesse, Kommunikationswege und Produkte ersetzen, optimieren, digitalisieren. Dann weiter in die Tiefe gehen, wirklich erweitern und am Ende über wirklich neue Wege und Dinge nachdenken, digitale Transformation eben.

du musst dir was einfallen lassen...

ist gar nicht so einfach. Dazu braucht es Phantasie und Kreativität sowie einen unverstellten Blick von aussen

Ergebnis verbessern – klar, aber wie?

Gewinne…

Die Gewinne sprudeln leider bei der Mehrheit der kleinen und mittleren Unternehmen nicht so, wie man das gerne hätte. Also muss man was unternehmen.

disruptiv - Querdenker

Das Modewort ist „disruptiv“ – bedeutet, alles über den Haufen zu werfen. Ist gar nicht so neu. 

Aber „querdenken“ oder wie auch immer die Bezeichnung ist, ist vollkommen richtig. Bloß nicht immer im selben Schema weiterbewegen. 

Digitales Marketing

Ist euer Marketing im Online-Zeitalter angekommen, habt ihr digitales Marketing oder nicht? Webseiten, Online-Werbung, Suchmaschinenoptimierung? Dabei kann man viel falsch machen – eine Top-Fehlerursache sind falsche keywords.

...zusätzliche Vertriebswege?

Ihr braucht zusätzliche Vertriebswege, nicht nur alternative. Die meisten kleinen Unternehmen haben im Vertrieb ihr größtes Problem. Technisch sind sie fit, ihr Metier beherrschen sie.

– habt ihr eine vernünftige und klare Struktur in eurem Vertrieb?

– man kann über alternative und/oder zusätzliche Vertriebswege nachdenken, fast immer gibt es sie

– Wichtige Frage: Verliere ich auch Kunden? Wenn ja – weiß ich, warum? Nur wenn ich diese Frage mit „ja“ beantworten kann, bin ich in der Lage, gegenzusteuern

– automatisieren, digitalisieren

Beratung – speziell für kleine Unternehmen

Ausführliches Gratis-Erstgespräch, vernünftige Preise, kein Blabla. KMU Beratung.

Auf keinen Fall bürokratische Langzeitprojekte, sondern schnelle Diagnose und Ergebnisse. Und – immer da anfangen, wo es am meisten bringt. Man kann ganz sicher nicht alles auf einmal machen, aber man sollte von vornherein alles im Blick behalten.

Habe das Geschäft bei einer großen klassischen US-amerikanischen Consulting Firma gelernt – Strategie, Kosten, Prozess-Optimierung, Organisation, Ergebnisverbesserung.

Aber ich habe auch Ahnung von IT, weil ich viele Jahre eine kleine IT-Firma gehabt habe – Hardware, betriebswirtschaftliche Software, CAD, App-Programmierung, Anwendungsentwicklung. Kann Webseiten und Shops machen.

Ich weiss, wie schwierige Zeiten und Situationen aussehen und wie man sie übersteht. Weiß, was Sanierung ist und kenne mich mit Gründungen in Deutschland und der Schweiz aus.

Die Kunst, etwas "bleiben zu lassen"

Denkt mal darüber nach, was ihr in den letzten 10 Jahren gemacht habt, was gar nichts gebracht hat. Nichts? Toll, aber dann habt ihr auch nichts neues probiert. Es ist gut, was neues macht, aber von 10 Sachen schlagen so im Schnitt zwei an. Also, hetzt euch nicht und probiert, von den acht nutzlosen Dingen drei schon im Vorfeld bleiben zu lassen. 

... keine Krawatten, kein Consulting-Blabla, keine Show, vernünftige Preise ​

Axel Ulrich

Phantasie, Kreativität

Ein wenig Werbung in eigener Sache – Firmenberatung braucht Phantasie – Bücher schreiben auch…

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