Arbeit

Marketing, Webseiten, SEO - mehr Geschäft

Wo fängt man an. Fangen wir mal bei der Aussenwirkung an – eine aussagekräftige Webseite. Und man kann über eine gute Webseite derart viel Information transportieren, die den Besucher dann auch auf der Seite hält und überzeugt und einem massenhaft Rückfragen erspart.

Dann kommt die Frage, wie man die Webseite bekannt macht. Viele Möglichkeiten – Google-Werbung, facebook-Werbung, Suchmaschinenoptimierung. Nur machen muss man es.

Ich mache gerne Webseiten mit einfach zu bedienenden Standardtools. Auch hier: nie abhängig machen, denn Abhängigkeit von externen bedeutet immer Kosten und Zeit. Bis ich einem erklärt habe, was der mir an meiner Seite ändern soll, habe ich es selbst gemacht. Also, immer gleich eine kleine Schulung dranhängen.

WordPress dominiert den Markt. Das hat Vorteile.

SEO – Suchmaschinenoptimierung. Ist gar nicht so schwer. Es gibt On-Page Optimierung und Off-Page-Optimierung.
On Page ist alles, was mit der Seite selbst zu tun hat, Off Page ist unter anderem der Aufbau von Backlinks, also Seiten die auf eure verlinken.

Sehr wichtig ist, die Leute auf der Seite zu halten, wenn sie schon mal bei euch landen. Und das ist auch nicht schwer. Ihr müsst nur drei Sachen bieten – Inhalt, Inhalt und nochmal Inhalt. Also Sachen, die eure Seitenbesucher, die Kunden sind oder werden können, wirklich interessieren.

Alternative Vertriebswege: Erschliesst euch für passende Produkte zusätzliche Online-Vertriebswege.

Analysieren und bei den fettesten Brocken beginnen - Kosten runter

Dann die Organisation der Arbeitsprozesse. Heute sucht man sich eine gute und  hoch integrierte Software – möglichst eine offene  Standardlösung mit Schnittstellen nach allen Seiten und nach der richten sich dann die Abläufe.

Klar, in einer kleinen Bude kann man nicht alles gleichzeitig machen, aber es muss ein Plan her, wie alles am Ende aussehen soll. Nicht einfach irgendwo loslegen, wie man das oft sieht. Dann hat man den Flickenteppich ganz schnell wieder. 

ERP-Lösungen gibts auch als Open Source und manchmal sogar gratis, was nicht heisst, dass es nichts kostet. 

Und dann muss man schauen, was man automatisieren kann, wo man Zeiten z.B. mobil erfassen kann, um die Zettelwirtschaft ein für allemal zu beenden. Oder könnt ihr Scanner einsetzen oder weiß der Geier noch was, um Arbeit zu sparen, denn darum geht es – Arbeit und Fehler vermeiden. 

Aber nie so viel automatisieren, dass die Arbeit zusammen mit der am Computer unter dem Strich mehr ist als zuvor, denn das gibt es bei kleinen Firmen auch.

Ihr müsst euren Arbeitsablauf untersuchen. Wo bleibt durch händisches Arbeiten am meisten Zeit liegen. Da müsst ihr ran. Es geht nicht darum, drei Minuten am Tag zu sparen. Es geht darum, Stunden zu sparen. Wo wird Zeit vergeigt? Ich helfe gerne bei der Suche. 

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